KI-gestützte Ratenbuchhaltung als Service

Ratenzahlung anbieten, ohne jemanden dafür einzustellen.

Sobald aus einer Rechnung zwölf Raten werden, macht das keine Software mehr mit. Irgendwann sitzt jemand mit einer Excel-Datei da und sortiert Zahlungen. Wir nehmen euch diese Person ab, nicht die Kontrolle.

Demo ansehen Testlauf auf euren Zahlen
Kein Inkasso · Kein Factoring · Kein Geld über unsere Konten
06:00

Jeden Morgen um sechs ist unsere KI fertig: Kontoumsätze abgeholt, Raten zugeordnet, Rückläufer rekonstruiert, Klärfälle markiert. Bei unserem bisher einzigen Kunden ordnet sie 94 Prozent von 125.000 Raten automatisch zu. Was übrig bleibt, entscheidet ein Mensch: ihr.

KI drinnen, Verantwortung draußen

Die KI ordnet zu. Ihr entscheidet. Eure Kanzlei prüft.

Wir verstecken nicht, dass hier künstliche Intelligenz arbeitet, wir zeigen genau, wo. Und wo nicht.

Die KI

Ordnet auch das Unzuordenbare

Rücklastschriften ohne Verwendungszweck, Sammelzahlungen, abweichende Beträge nach Bankgebühr: Die KI matched über IBAN, Betragskorridor und Historie. Alles Unsichere legt sie in die Klärfallliste statt in die Buchhaltung.

Ihr

Gebt jede Eskalation frei

Kein Text verlässt das Haus ohne euren Klick. Zahlungserinnerung und Mahnung gehen in eurem Namen raus, in eurem Ton, nach eurer Freigabe. Auf keinem Schreiben an euren Kunden steht unser Name.

Eure Kanzlei

Bekommt Vorschläge, keine Fakten

Der DATEV-Stapel kommt als geprüfter Vorschlag mit Protokoll, eure Steuerkanzlei kontrolliert und bucht. Das ist die Arbeitsteilung, die die BStBK für den KI-Einsatz in der Buchführung beschreibt, und so bleibt die Verantwortung, wo sie hingehört.

Der ehrliche Vergleich

Ihr habt fünf Möglichkeiten. Wir sind eine davon.

Wir vergleichen uns nicht mit Software, die ihr nie angeschaut habt. Sondern mit dem, was ihr tatsächlich erwägt, wenn die Rateneingänge unübersichtlich werden.

Warum es überhaupt bricht

Software sucht nach dem gleichen Betrag. Eine Rate ist nie der gleiche Betrag.

Jeder automatische Zahlungsabgleich funktioniert nach demselben Prinzip: Kommt der Betrag der Rechnung rein, gilt sie als bezahlt. Bei Raten stimmt der Betrag nie und deshalb hört die Automatik genau dort auf, wo euer Geschäft anfängt.

Ein Hersteller empfiehlt in seiner offiziellen Hilfe, bei Ratenzahlungen das Fälligkeitsdatum auf die letzte Rate zu setzen, damit die Rechnung nicht als überfällig erscheint. Übersetzt: Schaltet die Überfälligkeitsprüfung für zwei Jahre ab. Ein anderer erlaubt das Aufteilen in Raten nur ein einziges Mal und nur bevor die erste Zahlung eingegangen ist. Ein dritter, ein großer Zahlungsanbieter, kann beim SEPA-Einzug gar keinen Verwendungszweck mitgeben.

Und dann kommt die geplatzte Lastschrift zurück. Ohne Bezug, mit abgezogener Bankgebühr, manchmal Wochen später. Das ist der Fall, den kein Anbieter auf seiner Website auch nur erwähnt und je nach Rückläuferquote sind das bei 3.000 offenen Raten schnell fünfzig Stück im Monat.

Was die Bank liefert
RUECKLASTSCHRIFT SEPA-BASIS ENTGELT 3,00−52,90
SAMMELGUTSCHRIFT PSP-AUSZAHLUNG+3.412,60
GUTSCHRIFT OHNE ANGABEN+18,50
UEBERWEISUNG SCHNEIDER SAMMELZAHLUNG+1.100,00
Kein Vertragsbezug, keine Rechnungsnummer, kein Kunde.
Was ihr morgens seht
Rate 07/2026 · RV-2024-0881rekonstruiert
34 Einzelraten aufgeteiltzugeordnet
Kein Vertrag zur IBANKlärfall
Passt auf 7 offene RatenKlärfall
Zwei Fälle für einen Menschen. Der Rest ist erledigt.
Wie es läuft

Jeden Morgen fertig, bevor jemand am Schreibtisch sitzt

Ihr gebt uns Lesezugriff auf Konto und Rechnungssystem. Mehr braucht es nicht.

01

Wir holen die Buchungen

Kontoumsätze über eine lizenzierte Bankschnittstelle oder euren EBICS-Abrufzugang, offene Raten aus eurem Rechnungssystem, Auszahlungen eurer Zahlungsanbieter. Nur lesend, jederzeit widerrufbar.

02

Die KI ordnet zu

Auch die Rückläufer ohne Referenz, über IBAN, Betrag und herausgerechnete Bankgebühren. Sammelzahlungen werden auf mehrere offene Raten aufgeteilt. Alles Unsichere landet als Klärfall bei euch, nie still im Stapel.

03

Der Stand stimmt täglich

Wer hängt hinterher, seit wann, mit wie vielen Raten, wie hoch ist die Restschuld. Als Tabelle, im Chat oder direkt in eurem System.

04

Ihr entscheidet per Klick

Zu jedem Fall ein Vorschlag mit Kontext und fertigem Text aus unserer Vorlagen-Bibliothek; die Vorlagen werden vor dem Einsatz anwaltlich geprüft. Ihr gebt frei oder lehnt ab. Absender bleibt ihr.

05

Zum Monatsende an die Kanzlei

Der fertige DATEV-Buchungsstapel als Vorschlag zur Prüfung, sauber auf eure Debitoren gematcht, plus die Datei für neu anzulegende Debitoren. Die Klärfälle stehen getrennt daneben.

06

Was raus muss, geht raus

Wenn ein Fall ans Inkasso übergeben wird, bekommt euer Partner eine fertig befüllte Akte, bis auf sein Aktenzeichen komplett. Ihr wechselt niemanden.

Lieber einmal zusehen als sechsmal lesen

In der interaktiven Demo läuft ein kompletter Morgen vor euren Augen ab: Buchungen kommen rein, werden zugeordnet, eine Rücklastschrift ohne Verwendungszweck wird Schritt für Schritt rekonstruiert und am Ende steht der DATEV-Stapel neben der Klärfallliste. Mit erfundenen Namen und Beträgen, versteht sich.

Demo starten

Woher wir das wissen

Wir haben es zuerst für uns selbst gebaut und dabei alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.

Ein Bildungsanbieter mit zehntausend Ratenverträgen, hundertfünfundzwanzigtausend einzelnen Raten und einem monatlichen Betrag an einen Dienstleister, der die Arbeit von Hand in Excel gemacht hat. Im Bestand lagen über tausend geplatzte Lastschriften. Zugeordnet war keine einzige.

Heute sind es 94 Prozent. Das System läuft seit Monaten jeden Morgen. Auf Kundenseite bleibt eine Viertelstunde am Tag übrig.

Auf dem Weg dahin ist der Bank-Zugang gestorben, weil ein Deploy die Sitzungsdatei gelöscht hat. Einmal wurden neunzehn Buchungen falsch zugeordnet, weil alte Debitoren keine Postleitzahl hatten, ein Konzern landete auf dem Konto einer Privatperson. Wir haben es gefunden, korrigiert und die Prüfung eingebaut, die es hätte verhindern müssen. Genau diese Prüfungen sind das, was ihr bei uns kauft. Nicht die Idee, die hatten wir auch. Die zwei Jahre danach.

Sicherheit

Ihr gebt uns Zugriff auf Kontodaten. Das ist eine Vertrauensfrage. Hier sind die Fakten.

Nicht „uns könnt ihr vertrauen", sondern nachprüfbar: Das Folgende steht so im Vertrag und ist technisch abgesichert.

01

Wir können kein Geld bewegen

Der Zugang ist ausschließlich lesend, über einen Kontoinformationsdienstleister, der bei der BaFin registriert ist und den wir einsetzen, oder über euren EBICS-Zugang mit reiner Abrufberechtigung. Eine Überweisung auslösen oder eine Lastschrift einziehen können wir nicht. Nicht „dürfen wir nicht", sondern können wir nicht.

02

Ihr dreht den Hahn zu, wann ihr wollt

Den Zugang richtet ihr selbst bei eurer Bank ein und widerruft ihn dort jederzeit, ohne uns zu fragen und ohne Kündigungsfrist. Ab dem Moment sehen wir nichts mehr.

03

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Vertrag vor der ersten Datei, dokumentiertes Löschkonzept, alle eingesetzten Dienstleister vertraglich nach Art. 28 DSGVO gebunden. Verarbeitet wird das Minimum: offene Beträge, Fristen, Zahlungseingänge, IBAN zur Zuordnung.

04

Keine Bewertung eurer Kunden

Wir erstellen keine Bonitäts- oder Zahlungsprognosen über einzelne Personen und geben nichts an Auskunfteien weiter. Eskalationen laufen über nachvollziehbare Regeln (Tage überfällig, Mahnstufe, Betrag), nicht über ein Modell, das niemand erklären kann.

05

Eure Daten bleiben eure Daten

Bei Kündigung bekommt ihr den vollständigen Export; anschließend löschen wir eure Daten innerhalb von 30 Tagen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Auch wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt, bleibt euer Bestand in eurem System, wir sind eine Schicht darüber, kein Ersatz dafür.

06

Versichert und geprüft, bevor es losgeht

Vor dem ersten Mandat schließen wir eine Vermögensschadenhaftpflicht für diese Tätigkeit ab und weisen sie auf Wunsch nach. Die Textvorlagen für Zahlungserinnerungen werden vor dem Einsatz anwaltlich geprüft und der DATEV-Stapel geht als Vorschlag an eure Kanzlei, geprüft wird immer von jemandem, der dafür geradesteht.

Abgrenzung

Was wir bewusst nicht tun

Drei Dinge lassen wir weg, weil sie Zulassung, Kapital und eure Kundenbeziehung kosten würden. Die Branche verdient am Eskalations-Ende. Wir sorgen dafür, dass Forderungen dort gar nicht erst ankommen.

Kein Inkasso

Wir sprechen nie mit euren Schuldnern. Die Beitreibung bleibt bei eurem Partner, der bekommt von uns nur eine bessere Akte.

Kein Factoring

Wir kaufen keine Forderungen. Kein Disagio, keine Globalzession, keine Ankaufentscheidung pro Fall.

Kein Geldfluss

Kein Cent läuft über unsere Konten. Wir sehen Daten, nicht Zahlungen.

Für wen

Ihr zieht selbst ein, statt die Finanzierung abzugeben

Wer seine Raten an einen Ratenkauf-Anbieter abgibt, hat unser Problem nicht. Wir sind für die, bei denen das Geld direkt aufs eigene Konto kommt.

  • ModellRatenzahlung, Abo oder Mitgliedschaft im eigenen Namen, per Lastschrift oder Überweisung.
  • Volumen500 bis 20.000 offene Raten im Monat, Einzelbeträge meist unter 300 €.
  • LaufzeitSechs Monate und länger, dort entstehen Stundungen, Pausen und Rückläufer.
  • TeamEin bis drei Leute machen Buchhaltung nebenbei. Eine Abteilung gibt es nicht.
  • Größe2 bis 50 Mio. € Umsatz. Groß genug für den Schmerz, zu klein für ein Konzernprojekt.

Wo wir das immer wieder sehen

Weiterbildung & AkademienFitness & Studios FahrschulenPrivatschulen & Kitas Ästhetik & ZahnmedizinTierkliniken Küchen & MöbelCoaching Vereine & VerbändeVerlage & Abos
Nicht für euch, wenn eure Kunden in großen Einzelbeträgen mit sauberer Rechnungsnummer überweisen. Das kann euer System schon.
Preise

Ein Festpreis. Kein Anteil an dem, was eure Kunden schulden.

Wir wollen nicht daran verdienen, dass eure Kunden nicht zahlen, deshalb kein Erfolgshonorar, sondern ein fester Monatsbetrag nach Ratenvolumen. Standard ist monatlich kündbar; wer ein Jahr bucht, bekommt zwei Monate geschenkt.

PaketMonatlich kündbarMit JahresvertragEnthalten
Abgleich
bis 2.000 offene Raten
750 €pro Monat 625 €2 Monate geschenkt Täglicher Bank- und Ratenabgleich · Rückläufer-Rekonstruktion · Restschuld und Rückstand je Vertrag · DATEV-Stapel zum Monatsende
Abgleich + Signal
bis 8.000 offene Raten · das nehmen die meisten
1.500 €pro Monat 1.250 €2 Monate geschenkt Alles aus Abgleich · Eskalationsvorschläge mit Freigabe per Klick · fertige Kundentexte, Absender bleibt ihr · Übergabeakte für euer Inkasso · mehrere Konten und Zahlungsanbieter
Vollbetrieb
bis 20.000 offene Raten
2.900 €pro Monat 2.415 €2 Monate geschenkt Anbindung an eure eigene Software · eigene Eskalationslogik und Fristen · Sperr- und Freischaltvorschläge für euer Produkt, ausgelöst erst nach eurer Freigabe · fester Ansprechpartner

Keine Einrichtungsgebühr, keine Zusatzkosten pro Rate, keine Beteiligung an euren Forderungen. Der Preis richtet sich allein danach, wie viele offene Raten ihr führt.

Rechnet es einmal nach

Ein Betrieb mit 3.000 offenen Raten und 2 % Rückläuferquote hat jeden Monat rund 60 geplatzte Lastschriften auf dem Tisch. Die meisten davon holt ihr wieder rein, die Frage ist nur, wie teuer. Ein halber Tag pro Woche für das Sortieren sind über das Jahr etwa 26 Arbeitstage. Dazu kommen die Fälle, die niemandem auffallen: Wer erst nach vier Monaten bemerkt, dass jemand nicht mehr zahlt, hat vier Raten Rückstand statt einer und eine deutlich schlechtere Chance, das ohne Streit zu klären.

Unser Paket kostet in diesem Fall 1.500 € im Monat. Ob sich das für euch rechnet, sagt euch am ehrlichsten der Testlauf, der kostet nichts und wir sagen es euch auch dann, wenn die Antwort nein lautet.

Häufige Fragen

Was ihr vermutlich wissen wollt

Das könnte unser Entwickler doch auch bauen.

Kann er. Wir haben es getan und wir würden es wieder tun. Zwei Dinge solltet ihr vorher wissen: Es hat bei uns Monate gedauert, bis die Zuordnung stabil war, nicht wegen der Idee, sondern wegen der Sonderfälle. Und danach hört es nicht auf. Banken ändern Formate, Sitzungen laufen ab, eine Rücklastschrift kommt in einer neuen Variante. Wer das selbst baut, hat kein Projekt, sondern eine Person, die es künftig betreut.

Warum kein Erfolgshonorar wie beim Inkasso?

Weil ein Erfolgshonorar den falschen Anreiz setzt: Es belohnt den Dienstleister dafür, dass eure Kunden erst in den Rückstand geraten. Wir werden fürs Gegenteil bezahlt, dafür, dass der Bestand sauber bleibt. Deshalb Fixpreis, deshalb der kostenlose Testlauf vorab, deshalb monatlich kündbar.

Ist das dann eine KI, die unsere Kunden anschreibt?

Nein. Die KI ordnet Zahlungen zu und schlägt vor, Texte kommen aus einer Vorlagen-Bibliothek, die vor dem Einsatz anwaltlich geprüft wird, werden von euch freigegeben und gehen in eurem Namen raus. Es gibt keinen automatischen Versand und kein Bewertungs-Scoring eurer Kunden.

Bekommt ihr Zugriff auf unser Bankkonto?

Nur lesend, über einen Kontoinformationsdienstleister, der bei der BaFin registriert ist und den wir einsetzen, oder über euren EBICS-Zugang mit reiner Abrufberechtigung, den ihr selbst einrichtet und jederzeit widerruft. Wir können keine Zahlung auslösen und keine Lastschrift einziehen. Technisch nicht, nicht nur vertraglich.

Braucht ihr eine Inkasso-Zulassung?

Nein und deshalb machen wir kein Inkasso. Wir stellen die Zuordnung her und bereiten Vorgänge auf. Jede Ansprache eures Kunden geht von euch aus, unter eurem Namen, nach eurer Freigabe. Wenn ein Fall wirklich raus muss, übergeben wir ihn sauber an das Inkassobüro eurer Wahl.

Was passiert mit den Daten unserer Kunden?

Wir sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, mit Vertrag und Löschkonzept; welche Dienstleister wir einsetzen, legen wir im Auftragsverarbeitungsvertrag offen. Verarbeitet wird das Minimum: offene Beträge, Fristen, Zahlungseingänge, IBAN zur Zuordnung. Keine Bonitätsprofile. Weitergegeben wird nichts außer an die IT-Dienstleister, die wir als Auftragsverarbeiter vertraglich gebunden haben.

Und wenn wir kündigen wollen?

Monatlich zum Monatsende, mit vollständigem Datenexport. Wenn der Abgleich nichts bringt, sollt ihr gehen können.

Einmal blind auf eure echten Zahlen schauen

Schickt uns einen Monat Kontoumsätze und eure offenen Posten. Unsere KI läuft ohne Vorwissen darüber und ihr seht binnen 48 Stunden, wie viel automatisch zugeordnet wird und wie viele Fälle ein Mensch anfassen muss. Kostenlos und ehrlich auch dann, wenn es sich für euch nicht lohnt.

Testlauf anfragen 20 Minuten sprechen
Verschlüsselte Übermittlung, Auftragsverarbeitungsvertrag vorab · Ergebnis binnen 48 Stunden · keine Verpflichtung

Testlauf anfragen

Vier Angaben genügen. Wir melden uns mit der Datenliste und dem Auftragsverarbeitungsvertrag.

Wir nutzen die Angaben nur, um auf die Anfrage zu antworten. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Näheres in der Datenschutzerklärung.