Mandanten mit Ratenzahlung, Abos oder Mitgliedsbeiträgen liefern Monat für Monat den unangenehmsten Stapel: hunderte Kleinbeträge, Sammelüberweisungen, Rücklastschriften ohne Bezug. Wir liefern Ihnen daraus einen fertigen Buchungsvorschlag und die Klärfälle sauber getrennt statt untergemischt.
Demo ansehen Probemandat anfragenDer automatische Zahlungsabgleich in jedem System entscheidet über Betragsgleichheit. Eine Rate ist nie betragsgleich mit der Rechnung. Deshalb landet bei diesen Mandanten überproportional viel auf dem Tisch der Kanzlei und die Mandantenrückfrage kostet mehr Zeit als die Buchung.
49,90 € gegen eine offene Forderung über 1.499 €. Kein Vorschlag greift, keine Regel hilft. Bei zwölf Raten über drei Jahre entstehen aus einem Verkauf sechsunddreißig Klärfälle.
Keine Rechnungsnummer im Verwendungszweck, dafür ein abgezogenes Bankentgelt und häufig ein Sammelposten. Ohne die Vertragsdaten des Mandanten ist sie nicht zuzuordnen und die haben Sie nicht.
Jeder Endkunde ein Debitor. Ohne verlässliche Dublettenprüfung entstehen Doppelanlagen, oder schlimmer: eine Zahlung landet auf dem Konto eines gleichnamigen Bestandsdebitors.
„Können Sie mal schauen, zu wem diese 27,24 € gehören?" Und der Mandant schaut in dieselbe Excel-Datei, aus der die Frage entstanden ist.
Immer dieselbe Struktur, immer in derselben Reihenfolge einspielbar. Zusätzlich zum Monatspaket läuft der Abgleich beim Mandanten täglich, was Sie am Monatsende bekommen, ist also kein Schnellschuss, sondern dreißig Tage kontrollierter Zuordnung.
Nur die tatsächlich neuen, mit fortlaufender Nummer aus dem vereinbarten Kreis, geprüft gegen den Stammdatenexport, den Sie uns geben. Wird zuerst eingespielt.
Einzelverkäufe, Ratenverkäufe mit Erstbuchung und Folgeraten, Zahlungsdienstleister-Erlöse jeweils in eigenen Stapeln, gekennzeichnet als Kontierungsvorschlag zur Prüfung durch Ihre Kanzlei. Buchungstext nach Ihrer Vorgabe, Sachkonten und Kostenstellen nach Ihrem Kontenrahmen.
Was nicht sicher zuzuordnen war, kommt nicht in den Stapel, sondern in eine eigene Liste, mit Betrag, Datum, IBAN und den Kandidaten, die in Frage kamen. Sie entscheiden, ob es Sie oder den Mandanten beschäftigt.
Wie viele Positionen zugeordnet wurden, über welchen Weg, welche Regel gegriffen hat und wo die Zuordnung nur wahrscheinlich statt sicher war. Dokumentiert und nachvollziehbar, auch ein Jahr später.
Restschuld je Vertrag, Rückstand je Mandantenkunde, Rücklastschriftquote. Nicht für die Buchung, sondern für das Gespräch mit dem Mandanten und für den Jahresabschluss.
Wir haben einmal neunzehn Buchungen falsch zugeordnet, weil Bestandsdebitoren in der Buchführung keine Postleitzahl hinterlegt hatten und der Namensabgleich deshalb ins Leere lief. Ein Konzern landete auf dem Debitorenkonto einer Privatperson. Das war korrigierbar, aber teuer und der Grund, warum bei uns seitdem nichts in den Stapel kommt, das nur wahrscheinlich richtig ist. Ein Klärfall kostet Sie fünf Minuten. Eine stille Falschbuchung kostet eine Stornierung, einen neuen Import und ein unangenehmes Gespräch.
Eine interaktive Demo mit synthetischen Daten zeigt in zwei Minuten, wie aus Kontoumsätzen ein geprüfter Buchungsvorschlag wird, inklusive der Rekonstruktion einer Rücklastschrift ohne Verwendungszweck und der getrennten Klärfallliste. Demo öffnen
Die Zuordnung übernimmt ein KI-System, die Freigabe nicht. Nichts wird gebucht, was nicht ein Berufsträger geprüft und freigegeben hat; genau die Arbeitsteilung, die die BStBK in ihren KI-Hinweisen beschreibt. Jede Lieferung enthält das Protokoll, mit dem Sie die Eigenverantwortlichkeit dokumentieren. Die KI macht die Fleißarbeit. Die Buchführung bleibt Ihre.
Wir liefern Dateien, keine Fernwartung. Sie behalten die Hoheit über den Import und damit über alles, was in der Buchführung landet.
| Was | Wie |
|---|---|
| Lieferformat | EXTF-Buchungsstapel und CSV ohne Header, je Vorgangsart getrennt |
| Stammdaten von Ihnen | Debitoren-Stammdatenexport, Kontenrahmen, Nummernkreis, gewünschter Buchungstext |
| Rohdaten vom Mandanten | Kontoumsätze (camt.053 / .054, MT940, EBICS-Abruf), Rechnungs- und Vertragsdaten, PSP-Reports |
| Zuordnung | Referenz, sonst IBAN + Betragskorridor abzüglich Bankentgelt; Sammelzahlungen werden gesplittet |
| Dublettenprüfung | Name, Adresse, PLZ, IBAN, E-Mail, mit ausdrücklicher Behandlung fehlender Felder |
| Korrekturen | Storno-Stapel plus korrigierter Stapel, in dokumentierter Reihenfolge |
| Übergabe | Freigegebener Ordner oder Ihr Mandantenportal, monatlich zum vereinbarten Stichtag |
| Datenschutz | Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, vertraglich gebundene Unterauftragsverarbeiter, Löschkonzept |
Der Weg in die Buchführung läuft über den Stapelimport, nicht über eine Schnittstelle in Ihr System. Das ist bewusst so: Es funktioniert bei jedem Mandanten gleich, es braucht keine Freigabe von Dritten und es lässt sich prüfen, bevor es gebucht wird.
stimmt.ai ist Vorbereitung, nicht Buchführung. Wir haben keine Steuerberatererlaubnis, wollen keine und beraten Ihre Mandanten nicht.
Liefert die Rohdaten und trifft alle Entscheidungen zu seinen Kunden, wer gemahnt wird, wer gestundet bekommt, was ans Inkasso geht.
Ordnet Zahlungen den einzelnen Raten zu, hält den Stand täglich aktuell und erzeugt daraus den monatlichen Buchungsvorschlag. Kein Kontakt zu den Kunden des Mandanten.
Prüft, importiert, bucht, berät. Und bekommt statt eines Stapels Rätsel eine Datei, die sich einspielen lässt.
Zwei Wege der Zusammenarbeit sind üblich. Entweder beauftragt der Mandant uns direkt und Sie bekommen die Lieferung, dann ändert sich an Ihrem Mandatsverhältnis nichts. Oder Sie beauftragen uns als Unterauftragnehmer und rechnen die Leistung im Rahmen Ihres Mandats ab. Für Kanzleien mit mehreren Ratenmandanten ist das zweite meist attraktiver. Im zweiten Fall verpflichten wir uns vor der ersten Datenübermittlung in Textform zur Verschwiegenheit, wie es § 62a StBerG für in die Berufsausübung des Steuerberaters einbezogene Personen verlangt; das schließt die strafbewehrte Geheimhaltungspflicht nach § 203 Abs. 3, 4 StGB ein. Zusätzlich schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag als Unterauftragnehmer.
Keine Erfolgsbeteiligung, keine Umsatzkopplung. Monatlich kündbar; im 12-Monats-Abo günstiger.
Über 2.000 Positionen je Mandant und Monat 0,09 € je weiterer Position. Einrichtung je Mandant 900 €, im Kanzleimodell ab dem zweiten entfallend. Das erste Mandat läuft zwei Monate zur Probe, wenn Ihnen das Lieferpaket nicht die Arbeit abnimmt, die es soll, endet es ohne Rechnung.
Nein. Wir dürfen es nicht und wollen es nicht. Wir haben keine Bestellung als Steuerberater und erbringen keine Vorbehaltsaufgaben. Was wir liefern, ist vorbereitete Zuordnung, dieselbe Tätigkeit, die heute ein Mitarbeiter des Mandanten in Excel macht, nur maschinell und dokumentiert.
Sie prüfen und buchen, die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, das ist bei jeder Vorerfassung so. Unsere Aufgabe ist, Ihnen die Prüfung zu ermöglichen: Deshalb kommt alles Unsichere in die Klärfallliste statt in den Stapel und deshalb liegt jeder Lieferung ein Protokoll bei, aus dem hervorgeht, welche Regel bei welcher Position gegriffen hat. Vor dem ersten Mandat schließen wir für unsere eigene Leistung eine Vermögensschadenhaftpflicht ab und weisen sie auf Wunsch nach.
Nein. Die Zuordnung läuft über deterministische Regeln plus maschinelles Matching (IBAN, Betragskorridore, Historie); jede Position im Protokoll nennt die Regel, die gegriffen hat. Nichts wird „kreativ" erzeugt, nichts ohne Ihre Prüfung gebucht und es findet kein Scoring über Personen statt.
Nein. Wir bekommen von Ihnen einen Stammdatenexport und liefern Dateien zurück. Kein Fernzugriff, keine Installation, keine Freigabe durch Dritte nötig.
Richtet der Mandant selbst ein, lesend, über eine lizenzierte Schnittstelle oder einen EBICS-Abrufzugang und widerruft ihn jederzeit. Zahlungen auslösen können wir nicht, technisch nicht, nicht nur vertraglich.
Rechnen Sie mit den Stunden, die dieser Mandant Sie im Monat kostet, inklusive der Rückfragen. Erfahrungsgemäß sind Ratenmandanten in der Bearbeitung um ein Vielfaches teurer als der Durchschnitt und trotzdem zum Normalsatz kalkuliert. Wenn das bei Ihnen anders ist, sagen wir Ihnen das nach dem Probemonat.
Dann endet unser Auftrag für dieses Mandat zum Monatsende. Sie bekommen den vollständigen Datenbestand und die bisherigen Protokolle als Export. Wir binden weder Sie noch den Mandanten über Laufzeiten.
Suchen Sie sich den Mandanten aus, der Ihnen am meisten Arbeit macht. Wir liefern einen vollständigen Monat (Debitoren, Stapel, Klärfälle, Protokoll) und Sie sehen an Ihrem eigenen Fall, was übrig bleibt. Ohne Rechnung, ohne Verpflichtung.
Probemandat anfragen 20 Minuten sprechenWir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn es schneller gehen soll, ruf einfach an.